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Träger und Partner des Wettbewerbs

Träger des Wettbewerbs

 

Die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. führt Fachleute unterschiedlicher Disziplinen, Institutionen und Generationen zusammen, um den wissenschaftlichen Austausch in chemischer Technik, Verfahrenstechnik und Biotechnologie zu fördern. Wir suchen nach neuen technologischen Trends, bewerten diese und begleiten die Umsetzung von Forschungsergebnissen in technische Anwendungen. Gemeinsam mit der DECHEMA Ausstellungs-GmbH sind wir Veranstalter der ACHEMA.

Mehr unter http://www.dechema.de


 

Der Business Angels FrankfurtRheinMain e.V., gegründet im Jahr 2000, ist mit über 100 Mitgliedern das mitgliederstärkste Business Angels-Netzwerk in Deutschland. Mit der Matching-Veranstaltung bietet er ca. zehnmal pro Jahr ein Forum für das Zusammentreffen von innovativen Gründern und Unternehmen mit Business Angels. Business Angels bringen in der Gründungs- und frühen Wachstumsphase eigenes risikotragendes Kapital, unternehmerisches Wissen und wertvolle Kontakte gegen eine Beteiligung am Erfolg in Startups ein.

Mehr unter www.ba-frm.de


Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 17 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 573,5 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 301,5 Mio. EUR Fonds II).

Mehr unter http://www.high-tech-gruenderfonds.de


 


Der Wettbewerb wird unterstützt von

 

Der VCI vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen von rund 1.700 deutschen Chemieunternehmen und deutschen Tochterunternehmen ausländischer Konzerne gegenüber Politik, Behörden, anderen Bereichen der Wirtschaft, der Wissenschaft und den Medien. Der VCI steht für mehr als 90 Prozent der deutschen Chemie. Die Branche setzte 2016 rund 183 Milliarden Euro um und beschäftigte 446.000 Mitarbeiter.

Mehr unter http://www.vci.de


Ingenieure brauchen eine starke Vereinigung, die sie bei ihrer Arbeit unterstützt, fördert und vertritt. Diese Aufgabe übernimmt der VDI Verein Deutscher Ingenieure. Seit über 150 Jahren steht er Ingenieurinnen und Ingenieuren zuverlässig zur Seite. Mehr als 12.000 ehrenamtliche Experten bearbeiten jedes Jahr neueste Erkenntnisse zur Förderung unseres Technikstandorts. Das überzeugt: Mit 152.000 Mitgliedern ist der VDI die größte Ingenieurvereinigung Deutschlands. Meilensteine auf dem Weg von der Gründung 1856 bis heute.

Mehr unter http://www.vdi.de


Die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e.V. ist ein 1954 gegründetes, industriegetragenes Innovationsnetzwerk zur Förderung von Forschung und Entwicklung im Mittelstand. Es verknüpft die Interessen von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Aufgabe ist es, als Dachverband von 100 branchenspezifischen Forschungsvereinigungen die Volkswirtschaft Deutschlands in ihrer Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Die AiF als gemeinnütziger Verein ist Träger der Industriellen Gemeinschaftsforschung und betreut über die AiF Projekt GmbH und die AiF F∙T∙K GmbH, ihre einhundertprozentigen Tochtergesellschaften, weitere Förderprogramme der öffentlichen Hand. Im Jahr 2013 setzte die AiF rund 490 Millionen Euro an öffentlichen Fördermitteln ein.

Mehr unter http://www.aif.de


 

Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) gehört mit mehr als 31 000 Mitgliedern aus Wissenschaft, Wirtschaft und freien Berufen zu den größten chemiewissenschaftlichen Gesellschaften weltweit. Sie gliedert sich in 27 Fachgruppen und Sektionen sowie weitere Arbeitskreise und Arbeitsgemeinschaften, die spezielle Fachgebiete vertreten. Die rund 9000 Studenten, Doktoranden und Berufsanfänger sind im »JungChemikerForum« organisiert.

Die GDCh hat zum Ziel, die Chemie in Lehre, Forschung und Anwendung zu fördern. Darüber hinaus will sie Verständnis und Wissen über Chemie sowie über chemische Zusammenhänge in der Öffentlichkeit vertiefen.

Neben den monatlich erscheinenden »Nachrichten aus der Chemie« gibt die GDCh zahlreiche Fachzeitschriften und mit der deutschen und internationalen Edition der »Angewandten Chemie« eine der weltweit renommiertesten Fachpublikationen heraus.

Mehr unter www.gdch.de


BAND ist der Verband der Business Angels und ihrer Netzwerke. Als die Stimme des Business Angels Marktes gegenüber Politik und Öffentlichkeit vertritt BAND im Interesse junger innovativer Unternehmen die Belange der Angel Investoren. BAND engagiert sich für den Ausbau des informellen Beteiligungskapitalmarktes und seine Vernetzung mit dem gesamten Ecosystem der Finanzierung junger innovativer Unternehmen. BAND wird getragen von Business Angels Netzwerken, Partnern des Angel Investment Marktes sowie öffentlichen und privaten Mitgliedern und Sponsoren. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ist Schirmherr von BAND.

Mehr unter www.business-angels.de


EXIST zielt als Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) auf die Verbesserung des Gründungsklimas und die Verbreitung von Unternehmergeist an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Deutschland. Es arbeitet mit seinen Angeboten EXIST-Gründerstipendium und EXIST-Forschungstransfer an einer steigenden Anzahl technologieorientierter und wissensbasierter Unternehmensgründungen aus der Wissenschaft heraus.

Mehr unter http://www.exist.de


Der BMBF-Wettbewerb GO-Bio gibt jüngeren, in der Forschung bereits erfahrenen Wissenschaftlern die Möglichkeit, in Deutschland mit einer eigenen Arbeitsgruppe innovative Forschungsthemen aus dem Gebiet der Biowissenschaften weiterzuentwickeln und zielgerichtet einer wirtschaftlichen Verwertung zuzuführen. Im Rahmen der Förderung soll das Anwendungspotenzial der Entwicklung herausgearbeitet, technologisch validiert und die kommerzielle Verwertung prioritär mit dem Ziel der Gründung eines BioTech-Unternehmens vorbereitet werden.

Weitere Informationen unter https://www.ptj.de/go-bio

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