ACHEMA-Kongress

Von der Forschung zur Anwendung

Beim ACHEMA-Kongress treffen sich Forscher, Entwickler und Anwender, um über die neusten technischen Entwicklungen und die aktuellen Herausforderungen der Prozessindustrie zu diskutieren.

Zu den Kongressthemen

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Als fester Bestandteil der ACHEMA ist der Kongress eng mit der Ausstellung verzahnt. Alle Sessions finden auf Bühnen in den Ausstellungshallen oder in direkter Nähe zu den jeweiligen Ausstellungsgruppen statt. Dieses bewährte Konzept sorgt für maximale Sichtbarkeit: Über 30.000 Teilnehmende nahmen am ACHEMA-Kongress 2024 teil. Für Sie bedeutet das maximale Reichweite, thematische Nähe zu Ihrer Zielgruppe und kurze Wege zwischen Vortrag und Ausstellung.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Wichtige Informationen zur Einreichung

  • Ein Abstract von einer Seite genügt (Details siehe Box rechts)
  • Die Vortragssprache ist Englisch
  • Anmeldeschluss ist der 4. Oktober 2026

Der ACHEMA Kongress fokussiert sich auf anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung, vom Proof-of-Concept bis zur Schwelle des Markteintritts. Auch aktuelle Trends in der Prozesstechnik werden beleuchtet.

Bitte erstellen Sie einen Abstract mit maximal 3.000 Zeichen (Sprache Englisch) und laden diese über ein Textfeld in der Beitragseinreichung hoch. In dem Abstract sollten Ziele, neue Ergebnisse und Schlussfolgerungen oder die Bedeutung der Arbeit ausdrücklich erwähnt werden. Geben Sie die Autorenliste (Autor:in und Co-Autor:innen) und die Affiliations in der richtigen Reihenfolge an.

Das Programmkomitee behält sich die Entscheidung über die Akzeptanz der einzelnen Beiträge sowie die Ablehnung von inhaltlich unpassenden Beiträgen vor. Die Abstracts aller akzeptierten und termingerecht eingegangenen Beiträge werden auf der Webseite und in der ACHEMA App veröffentlicht.

Die Vortragsfolien werden nicht vor der ACHEMA 2027 benötigt.

Reichen Sie Ihren Beitrag zu einem der folgenden Themen ein:

#process innovation

#process: Modulare Produktion

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Modulare Produktion – von Skid-basierten Unit Operations über standardisierte Anlagenmodule (Process Equipment Assemblies) bis hin zur modularen Automatisierung nach dem Module Type Package (MTP)-Ansatz – verändert grundlegend die Art und Weise, wie Prozessanlagen geplant, eingesetzt und angepasst werden. Der Druck, auf wechselnde Rohstoffe, variable Nachfrage und kürzere Markteinführungszeiten zu reagieren, macht modulare Architekturen für Kapitaleffizienz und Betriebsflexibilität zunehmend attraktiv. Beiträge zu Planungsrahmen, Integrationsstandards, Automatisierungsschnittstellen, Scale-up-Erfahrungen und industriellen Implementierungsfällen in der Chemie- und Life-Science-Industrie sind willkommen.

  • Modulare Produktion
  • Modulare Automatisierungskonzepte
  • Module Type Package (MTP)
  • Skid-basierte Prozesse
  • Prozessanlagenflexibilität
  • Kapitaleffizienz
  • Integrationsstandards

#process: Anlagenplanung & -instandhaltung

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Um bestehende Anlagenressourcen sicher, effizient und wettbewerbsfähig zu halten, sind kontinuierliche Verbesserungen in der Anlagenplanung und den Instandhaltungspraktiken unerlässlich. In der chemischen und Life-Science-Industrie verändern eine alternde Infrastruktur, sich wandelnde regulatorische Anforderungen und die Integration neuer Prozessausrüstung in bestehende Anlagen das Lebenszyklusmanagement. Einreichungen zu Zustandsüberwachung, Inspektionstechnologien, Korrosionsmanagement, Anlagenmodernisierung, Reliability Engineering und Instandhaltungsstrategien, die die Lebensdauer von Anlagen verlängern oder die Betriebsleistung verbessern, sind willkommen.

  • Asset Lifecycle Management
  • Zustandsüberwachung
  • Korrosionsmanagement
  • Reliability Engineering
  • Instandhaltungsstrategien

 

#process: Werkstoffe & Werkstoffverarbeitung

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Die Auswahl von Werkstoffen und der entsprechenden Verarbeitungstechnologie ist zentral für die Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit von chemischen, pharmazeutischen und Life-Science-Produktionsprozessen. Verbesserte Struktur- und Funktionswerkstoffe, Wirkstoffe, Oberflächenbehandlung, korrosionsbeständige Legierungen sowie Polymere und Keramiken können helfen, spezifische Herausforderungen in aggressiven oder anspruchsvollen Prozessumgebungen zu bewältigen. Einreichungen zu Werkstoffen für Synthese, Materialcharakterisierung, Füge- und Umformtechniken, Beschichtungsverfahren sowie zur Qualifizierung von Werkstoffen für neue oder nachgerüstete Anlagen sind willkommen.

  • Werkstoffe für hohe Temperaturen
  • Korrosionsbeständige Werkstoffe
  • Oberflächenbehandlung & Beschichtungen
  • Polymere und Keramiken in Prozessanlagen
  • Werkstoffcharakterisierung und -Qualifizierung
  • Umform- und Fügetechniken

 

#process: Verfahrenstechnik

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Die Verfahrenstechnik bildet die Grundlage für die Auslegung, Optimierung und Skalierung von Produktionssystemen in der Life-Science- und Prozessindustrie. Da bestehende Anlagen unter Druck stehen, neue Rohstoffe, strengere Effizienzziele und sich verändernde regulatorische Rahmenbedingungen zu bewältigen, werden Fortschritte in der Reaktorauslegung, Trenntechnik, Wärme- und Stoffübertragung sowie Prozessintensivierung zunehmend dringlich. Einreichungen zu Unit Operations, Reaktorauslegung, Trenntechnik, Prozessintensivierung, Wärme- und Stoffübertragung, Prozesssimulation sowie Scale-up sind willkommen.

  • Unit Operations
  • Reaktorauslegung und -design
  • Trenntechnik
  • Prozessintensivierung
  • Wärme- und Stoffübertragung
  • Prozesssimulation
  • Scale-up

 

#process: Bioverfahrenstechnik

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Mit wachsender Nachfrage nach biologisch gewonnenen Verbindungen und dem Hochfahren neuer Produktionsanlagen wird die Optimierung von Bioreaktorauslegung, Upstream- und Downstream-Prozessen sowie Scale-up-Methoden immer wichtiger. Einreichungen zu Fermentationstechnologie, Bioseparation, Prozessanalytik und Strategien zur Verbesserung von Ausbeute, Robustheit und Reproduzierbarkeit in industriellen Bioprozessen sind willkommen.

Beiträge aus dem biopharmazeutischen Sektor können auch zum Innovationsthema #pharma passen.

  • Bioreaktorauslegung und -Technologie
  • Upstream- und Downstream-Prozesse
  • Bioseparation
  • Prozessanalytische Technologie (PAT), ML/KI
  • Scale-up

#process: Lebensmittelverarbeitung & -technologie

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Die Lebensmittelverarbeitung und -technologie steht an der Schnittstelle etablierter Unit Operations und sich wandelnder verfahrenstechnischer Prozesse. Da die Anforderungen an Produktsicherheit, Ressourceneffizienz und Produktionsflexibilität weltweit zunehmen, modernisiert der Sektor seinen installierten Anlagenbestand durch verbesserte thermische und nicht-thermische Verfahren, Ansätze zur kontinuierlichen Produktion und Fortschritte im hygienischen Anlagendesign. Einreichungen zu Prozess-Scale-up, Anlagenintegration, Betriebseffizienz und industrieller Einführung neuer Verarbeitungstechnologien sind willkommen.

  • Thermische und nicht-thermische Verfahren
  • Hygienisches Anlagendesign
  • Kontinuierliche Produktion
  • Prozess-Scale-up
  • Produktionsflexibilität
  • Lebensmittelsicherheit und regulatorische Compliance

#process: Prozessinnovation in den Life Sciences

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Um bestehende Anlagen wettbewerbsfähig zu halten und gleichzeitig Verfahren der nächsten Generation einzuführen, ist eine konsequente technische Planung und interdisziplinäre Zusammenarbeit erforderlich. Beiträge zu kontinuierlicher Prozessführung, Prozessintensivierung, Anlagendesign und Technologietransfer in biotechnologischen Sektoren sind willkommen.

Beiträge aus dem biopharmazeutischen Sektor können auch zum Innovationsthema #pharma passen.

  • Kontinuierliche Bioprozessführung
  • Prozessintensivierung
  • Quality by Design
  • Technologietransfer
  • Anlagendesign

#process: Innovative Misch- & Trennlösungen

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Misch- und Trennoperationen sind das Herzstück chemischer, pharmazeutischer und biotechnologischer Anlagen weltweit. Da installierte Anlagen idealerweise auf Benchmark-Effizienz arbeiten, helfen Innovationen in Misch-, Trenn- und Hybridprozesskonfigurationen, das technisch und wirtschaftlich Machbare zu erhalten und voranzutreiben. Einreichungen zu neuartigen Unit-Operation-Designs, Scale-up fortgeschrittener Trennkonzepte, intensivierten Mischstrategien und der Integration neuer Ausrüstung in bestehende Anlageninfrastruktur sind willkommen.

  • Behandlung, Mischen und Trennen von Flüssigkeiten, Feststoffen und Gasen
  • Trenn- und Filtrationstechnologien
  • Mechanische Prozesse
  • Thermische Prozesse
  • Hybride Trennprozesse
  • KI-gestützte Misch- und Trennprozesse

#process: Fluidhandhabung

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Pumpen, Ventile, Dichtungen und Rohrleitungssysteme bilden die Infrastruktur jeder Prozessanlage. Ihre Zuverlässigkeit ist entscheidend für die Betriebskontinuität. Da Anlagen zunehmend unter Druck stehen, die Leistung zu maximieren, verändern Fortschritte in der Dichtungstechnik, Pumpenauslegung und Ventiltechnik die Instandhaltungsstrategien und Lebenszykluskosteneffizienz. Einreichungen zu Anlageninnovationen, Dichtungstechnik, Zustandsüberwachung, Werkstoffentwicklung und der Integration von Fluidhandlingsystemen in anspruchsvolle Prozessumgebungen sind willkommen.

  • Pumpentechnologie
  • Ventiltechnik
  • Dichtungslösungen
  • Zustandsüberwachung
  • Anlagenzuverlässigkeit (Asset Reliability)
  • Hygienisches Design
  • Rohrleitungssysteme

#process: Prozess- und Anlagensicherheit

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Sicherheit (Safety & Security) ist eine nicht verhandelbare Grundlage jeder Prozessanlage, und die Anforderungen werden anspruchsvoller, je weiter sich Anlagenkonfigurationen entwickeln und Bedrohungsszenarien vielfältiger werden. Von funktionaler Sicherheit und Prozessgefahrenanalyse bis hin zum Schutz kritischer Infrastruktur umfasst die Disziplin Technik, Regulierung und Betriebspraxis. Einreichungen zu Risikobewertungsmethoden, inhärent sicherem Design, Lernen aus Vorfällen sowie Prozesssicherheit über den gesamten Anlagenlebenszyklus sind willkommen.

  • Prozessgefahrenanalyse (PHA)
  • Risikomanagement
  • Funktionale Sicherheit
  • Safety Instrumented Systems (SIS)
  • Sicher und nachhaltig durch Design
  • Anlagen- und Prozess-Security

#pharma innovation

#pharma: Bioprozesstechnik & Therapeutika der nächsten Generation

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Die Herstellung von Biologika befindet sich in einem grundlegenden Wandel, da Zell- und Gentherapien, Antikörper-Wirkstoff-Konjugate und RNA-basierte Therapeutika in die kommerzielle Produktion übergehen. Fortschritte in der kontinuierlichen Bioprozessführung, Prozessintensivierung und Strategien zur Erweiterung der Produktionskapazitäten für die Herstellung von viralen Vektoren und RNA-basierten Substanzen spielen bei dieser Entwicklung eine zentrale Rolle. Benchmarks für monoklonale Antikörper und Biosimilars erhöhen die Komplexität zusätzlich. Einreichungen zu Prozessentwicklung, Scale-up-Strategien, Quality by Design und analytischen Methoden für biopharmazeutische Wirkstoffe der nächsten Generation sind willkommen.

  • Zell- und Gentherapieproduktion
  • Kontinuierliche Bioprozessführung
  • Scale-up
  • Quality by Design (QbD)
  • ATMP
  • Zellkulturtechnologien

#pharma: Single-Use-Technologien für biobasierte Anwendungen

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Single-Use-Technologien sind integraler Bestandteil der biopharmazeutischen Herstellung und ermöglichen eine schnellere Anlageneinrichtung, ein reduziertes Kreuzkontaminationsrisiko und eine größere Flexibilität für Mehrproduktstandorte. Ihre Anwendung weitet sich auf anspruchsvolle Bereiche wie die Produktion von Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten sowie Zell- und Gentherapien aus. Einreichungen zu Bioreaktordesign, Flüssigkeitsmanagement, Inline-Sensorik, Extractables und Leachables sowie Entsorgungskonzepte für Single-Use-Komponenten sind willkommen.

  • Single-Use-Bioprozesstechnik
  • Single-Use-Bioreaktoren
  • Extractables & Leachables
  • Single-Use-Sensoren

#pharma: Nachhaltigkeit & grüne Pharmaproduktion

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Die pharmazeutische Produktion muss ihren ökologischen Fußabdruck reduzieren, ohne Qualität oder Effizienz zu beeinträchtigen. Die Materialauswahl für Roh- und Prozessmaterialien, Produktionszubehör und Verpackung – abgestimmt auf GMP- und Leistungsanforderungen – ist ein wichtiger Hebel zur Reduzierung von Emissionen entlang der Wertschöpfungskette. Einreichungen zu nachhaltiger Synthese, Abfallminimierung, Lösungsmittelrückgewinnung, grünem Prozessdesign und der Integration von Umweltkennzahlen in pharmazeutische Prozessentwicklung sind willkommen.

  • Emissionsarme Materialauswahl
  • Lösungsmittelsubstitution & -Rückgewinnung
  • Nachhaltige pharmazeutische Herstellung
  • Grünes Prozessdesign
  • Umweltkennzahlen (LCA / PMI)

#pharma: Prozessausrüstungsinnovation & Emerging Technologies

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Neue Ausrüstungskonzepte und Prozesstechnologien setzen in der pharmazeutischen Herstellung neue Maßstäbe. Innovationen bei Unit-Operations-Bestandteilen Konstruktionswerkstoffen, aseptischen Verarbeitungsgeräten, Kontaminations-Lösungen und integrierten PAT-fähigen Skids gewinnen an Bedeutung. Einreichungen zur Ausrüstungsentwicklung, Ingenieurdesign und -qualifizierung, Lebenszyklus- und Instandhaltungskonzepten sowie zur regulatorischen Akzeptanz neuer pharmazeutischer Produktionstechnologien sind willkommen.

  • Aseptische Verarbeitung
  • Kontaminations- & Bedienersicherheit
  • Inline-Sensorik & -Verifikation
  • Neuartige Unit Operations
  • Ausrüstungsqualifizierung & Compliance

#pharma: Automatisierung & Robotik in der Pharmaproduktion

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Automatisierung und Robotik entwickeln sich in der pharmazeutischen Produktion rasant – von aseptischer Abfüllung und Verpackung bis hin zu Compounding und prozessbegleitender Qualitätskontrolle. Kollaborative Roboter, automatisierte Sichtprüfungssysteme und robotergestützte Handhabung in Containment-kritischen Umgebungen verändern Anlagendesign und Betriebsmaßstäbe. Einreichungen zu Robotikintegration, automatisierter Prozesskontrolle, Validierung automatisierter Systeme und Mensch-Maschine-Interaktion in GMP-regulierten Umgebungen sind willkommen.

  • Pharmazeutische Robotik
  • Aseptische Abfüllautomatisierung
  • Kollaborative Roboter (Cobots)
  • Automatisierte Sichtprüfung
  • GMP-konforme Automatisierung
  • Automatisierte Prozesskontrolle
  • Validierung automatisierter Systeme

#pharma: Modulare Systeme & Flexible Pharmaproduktion

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Modulare und flexible Produktionskonzepte gewinnen in der pharmazeutischen Herstellung an Bedeutung, da Standorte schnellere Umrüstung, kürzere Wechselzeiten und die Möglichkeit suchen, mehrere Produkttypen innerhalb einer einzigen Anlage zu verarbeiten. Plug-and-Play-Prozessmodule, standardisierte Schnittstellen und rekonfigurierbare Reinraumsysteme ermöglichen agilere Reaktionen auf sich verändernde Nachfrage und Produktportfolios. Einreichungen zu modularem Anlagendesign, Prozessmodulstandardisierung, flexibler Abfüllung und regulatorischen Strategien für modulare pharmazeutische Anlagen sind willkommen.

  • Modulare pharmazeutische Produktion
  • Flexible Produktionssysteme
  • Plug-and-Play-Prozessmodule
  • Rekonfigurierbare Reinraumgestaltung
  • Mehrproduktanlagenstrategien
  • Flexible Abfüllung

#pharma: Pharmazeutische Verpackungstechnologie & integrierte Endverarbeitung

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Die pharmazeutische Verpackung entwickelt sich weit über das reine Containment hinaus, wobei Primär- und Sekundärverpackung zunehmend in Endverarbeitungsworkflows integriert werden. Serialisierung, Manipulationsschutz, patientengerechtes Design und Barrieresysteme für parenterale und biologische Produkte erhöhen sowohl technische als auch regulatorische Anforderungen. Einreichungen zu Primärverpackungsmaterialien und -formaten, Befüll- und Verschlusstechnologien, integrierter End-of-Line-Verarbeitung, Serialisierungsimplementierung und Verpackungsqualifizierung für neuartige Arzneimittel sind willkommen.

  • Primäre & sekundäre pharmazeutische Verpackung
  • Serialisierung & Track-and-Trace
  • Parenterale & biologische Produktverpackung
  • Integrierte Abfüllung & End-of-Line-Verarbeitung
  • Manipulationsschutz & Barrieresysteme
  • Patientengerechtes Verpackungsdesign

#pharma: Pharmazeutische Lieferkette & Logistik

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Pharmazeutische Lieferketten sehen sich gesteigertem Druck hinsichtlich Resilienz, Rückverfolgbarkeit und Compliance ausgesetzt, da Produktportfolios komplexer werden und geopolitische Spannungen Schwachstellen in etablierten Netzwerken aufdecken. Kühlkettenmanagement für Biologika und Advanced Therapies, Serialisierung unter sich verändernden regulatorischen Rahmenbedingungen und lückenlose Lieferkettentransparenz sind zentrale Herausforderungen. Einreichungen zu Kühlkettentechnologie, Track-and-Trace-Implementierung, Lieferkettenrisikomanagement und Logistikstrategien sind willkommen.

  • Serialisierung & Track-and-Trace
  • Temperaturkontrollierte Logistik
  • Biologika & Advanced-Therapy-Distribution
  • Lieferketten-Resilienz
  • Lieferkettenrisikomanagement
  • Lückenlose Lieferkettentransparenz

#lab innovation

#lab: Automatisierung & Robotik

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Automatisierte Plattformen und Robotersysteme verändern grundlegend die Laborabläufe in der Life-Science- und Prozessindustrie – von der Probenvorbereitung über die Flüssigkeitshandhabung bis hin zu High-Throughput-Analyseprozessen. Mit zunehmender Verbreitung von Walk-Away-Automatisierung und kollaborativen Robotern gewinnen Fragen der Systemintegration, des Methodentransfers und der Schnittstelle zwischen automatisierten Laborumgebungen und Produktions- oder Qualitätssystemen an Bedeutung. Einreichungen zu technologischen Fortschritten und praktischen Implementierungserfahrungen sind willkommen.

  • High-Throughput-Prozesse
  • Kollaborative Roboter (Cobots)
  • Laborautomatisierung

#lab: KI, Machine & Deep Learning

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

KI- und Deep-Learning-Methoden sind zunehmend in Laborabläufe eingebettet und ermöglichen Mustererkennung in komplexen Analysedatensätzen, prädiktive Modellierung von Versuchsergebnissen und beschleunigte Methodenentwicklung. Anwendungen reichen von der Interpretation spektroskopischer Daten und bildbasierter Qualitätsbewertung bis hin zu autonomem Experimentdesign. Fragen der Modellvalidierung und Datenqualität stellen konkrete Herausforderungen dar, zu denen Forscher und Praktiker eingeladen sind, Beiträge einzureichen.

  • Machine & Deep Learning im Labor
  • Analytische Dateninterpretation
  • Prädiktive Modellierung
  • Autonomes Experimentdesign
  • Bildbasierte Qualitätsbewertung
  • Modellvalidierung

#lab: Autonomes & selbststeuerndes Labor

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Selbststeuernde Labore, die Closed-Loop-Experimentation mit automatisierten Plattformen und datengetriebenen Entscheidungsprozessen verbinden, gewinnen in der Chemie, Biotechnologie und Analytik an Bedeutung. Durch die Kombination robotergestützter Ausführung mit Algorithmic Decision-Making (ADM) können diese Systeme die Methodenentwicklung und Materialentdeckung mit minimalem menschlichem Eingriff beschleunigen. Beiträge zu Architekturen, Workflows und praktischen Erfahrungen zu Implementierungen in Forschungs- und Laborumgebungen sind willkommen.

  • Walk-Away-Automatisierung
  • Workflow-Orchestrierung
  • Closed-Loop-Experimentation
  • Algorithmic Decision-Making (ADM)

#lab: Das Labor als Plattform für Life Sciences

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

In der Life-Science-Industrie hat sich das Labor von einer rein analytischen Umgebung zu einer integrierten Plattform entwickelt, die Frühphasenforschung, Bioprozessentwicklung und Qualitätssicherung verbindet. In biotechnologischen, Pharma- und diagnostischen Anwendungen bestimmt die Laborinfrastruktur zunehmend das Tempo und die Zuverlässigkeit des Übergangs von der Entdeckung zur Produktion. Einreichungen zu Plattformkonzepten, Instrumentierungsstrategien und der Integration von Laborworkflows mit nachgelagerten Entwicklungs- und Produktionsphasen sind willkommen.

  • Life-Science-Laborplattform
  • Lab-to-Production-Translation
  • Integrierte Laborworkflows
  • Qualitätssicherung

#lab: Neue Entwicklungen in Bildgebung & Sensorik

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Fortschritte bei optischen, spektroskopischen und sensorbasierten Techniken erweitern Umfang und Präzision von Messungen in der Life-Science- und Prozessindustrie. Von Hyperspektralbildgebung und Inline-Spektroskopie bis hin zu miniaturisierten Sensor-Arrays ermöglichen neue Methoden und Werkzeuge eine schnellere Charakterisierung, ein verbessertes Prozessverständnis und eine zuverlässigere Qualitätsbewertung. Einreichungen zu neuartigen Bildgebungs- und Sensoransätzen sowie deren Integration in Labor- und Industrieworkflows sind willkommen.

  • Analytische Methoden
  • Spektrometrie und Spektroskopie
  • Optische Bildgebungsverfahren
  • Sensorsysteme und -technologie

#lab: Vernetzung von Labor und Produktion – Konnektivität & Zusammenarbeit

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Der effektive Transfer von Laborergebnissen in die Produktion erfordert mehr als technische Präzision: Es braucht strukturierte Datenflüsse, standardisierte Schnittstellen und enge Zusammenarbeit zwischen Labor- und Produktionspersonal. Eine verbesserte Konnektivität zwischen Labor und Produktion kann letztlich zu besseren Produkten, verbesserter Effizienz und höherer Kundenzufriedenheit führen. Teilen Sie Ihre Erfahrungen beim ACHEMA-Kongress 2027!

  • Datensimulation, -modellierung und -Transfer
  • LIMS, ELN
  • Manufacturing Execution Systems (MES)
  • Qualitätskontrolle
  • Funktionsübergreifende Zusammenarbeit

#lab: Nachhaltige Labore

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Labore in der chemischen, pharmazeutischen und Life-Science-Industrie gehören zu den ressourcenintensivsten Einrichtungen im Prozesssektor und verbrauchen erhebliche Mengen an Energie, Wasser, Lösungsmitteln und Einwegmaterialien. Maßnahmen wie energieeffiziente Geräte, Lösungsmittelrückgewinnung, Abfallminimierung und nachhaltige Beschaffung spielen eine Schlüsselrolle bei der Erreichung der UN-Nachhaltigkeitsziele. Einreichungen zu Leitlinien, Best Practices und Bewertungsmethoden sind willkommen.

  • Energieeffizienz und intelligentes Energiemanagement in Laboren
  • Lösungsmittelrückgewinnung und Abfallminimierung
  • Nachhaltige Beschaffung
  • Umweltbewertung von Laboren

#lab: Integrierte Laborprojektentwicklung für neue Arbeitswelten – von der Vision zum Betrieb

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Die Planung, der Bau und der Betrieb von Laboren, die heutigen wissenschaftlichen und betrieblichen Anforderungen gerecht werden, erfordert einen ganzheitlichen Ansatz – von der ersten Konzeptidee und Benutzeranforderungsanalyse über das technische Design bis hin zur Inbetriebnahme und dem Betrieb. In der Life-Science- und Prozessindustrie formen neue Arbeitsmodelle und hybride Forschungsumgebungen die Konzeption von Laborräumen neu. Einreichungen zu integrierten Projektmethoden, Stakeholder-Einbindung, digitalen Planungstools, Betriebsbereitschaft und Lessons Learned aus abgeschlossenen Laborprojekten sind willkommen.

  • Laborplanung und -design
  • Digitale Planungstools
  • Betriebsbereitschaft (Operational Readiness)
  • Stakeholder-Einbindung

#green innovation

#green: Klimaneutrale Produktion

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Das Erreichen klimaneutraler Produktion in der Chemie- und Prozessindustrie erfordert die Integration mehrerer Pfade im industriellen Maßstab. Zu den wichtigsten Hebeln gehören die Defossilisierung der Kohlenstoffversorgung durch biobasierte, recycelte und CO₂-abgeleitete Rohstoffe, die Elektrifizierung von Prozessen mit erneuerbarer Energie, die Verbesserung von Effizienz und Wärmeintegration sowie der Einsatz von Carbon Capture, Utilisation and Storage (CCUS). Einreichungen zu CO₂-Managementstrategien, Lebenszyklus- und Treibhausgasbewertung, industrieller Symbiose und techno-ökonomischen sowie infrastrukturellen Herausforderungen sind willkommen.

  • Emissionsreduzierung von Treibhausgas
  • Biobasierte und recycelte Rohstoffe
  • CO₂-Managementstrategien
  • Lebenszyklusanalyse (LCA)
  • Industrielle Dekarbonisierung

#green: Kreislaufwirtschaft für Kohlenstoffmaterialien

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Kohlenstoff in produktiver Nutzung zu halten, anstatt ihn als Abfall freizusetzen, ist für nachhaltige Wertschöpfungsketten in der Chemie- und Prozessindustrie unerlässlich. Mechanisches und chemisches Recycling, biobasierte Rohstoffe und sektorübergreifende Materialflüsse konvergieren zunehmend zu integrierten zirkulären Kohlenstoffstrategien. Einreichungen zu Qualität recyclierter Rohstoffe, Massenbilanzansätzen und industriellen Kohlenstoffkreisläufen sind willkommen.

  • Zirkuläre Kohlenstoffwirtschaft
  • Chemisches und mechanisches Recycling
  • Biobasierte Rohstoffe
  • Massenbilanzansätze
  • Qualität recyclierter Rohstoffe
  • Industrielle Kohlenstoffkreisläufe

#green: Konversionstechnologien für alternative Rohstoffe

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Alternative Rohstoffe gewinnen an Bedeutung, da klimaneutrale Produktion zunehmend von nichtfossilen Kohlenstoffquellen und deren industrieller Umwandlung abhängt. Die Substitution fossiler Kohlenstoffquellen durch Biomasse, abfallbasierte Ströme und CO₂ wird zu einer strategischen Anforderung für die Defossilisierung der Prozessindustrie. Einreichungen zu thermochemischen, katalytischen und biochemischen Konversionsrouten, Rohstoffvorbehandlung, Katalysator- und Reaktordesign sowie techno-ökonomischer Bewertung skalierbarer Pfade sind willkommen.

  • Alternative Rohstoffe
  • Thermochemische Konversion
  • Biomasseverwertung
  • Katalysatorentwicklung
  • CO₂- und abfallabgeleitete Ströme
  • Prozessintegration

#green: Kreislaufwirtschaft für anorganische Rohstoffe

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Eine sichere und nachhaltige Versorgung mit anorganischen Rohstoffen wird zu einer strategischen Anforderung für industrielle Resilienz und den Wandel der Prozessindustrie. Die Nachfrage nach Schlüsselmineralien für Energietechnologien wird voraussichtlich stark steigen, während engere Rohstoffmärkte und Handelsbeschränkungen die Relevanz von Rückgewinnung und Wiederverwendung aus Rückständen, Schlacken und Abfallströmen erhöhen. Einreichungen zu Recyclingrouten, Sekundärrohstoffverarbeitung und kreislauforientierter Integration in industrielle Wertschöpfungsketten sind willkommen.

  • Anorganische Rohstoffe
  • Rückgewinnung und Wiederverwendung
  • Kritische Rohstoffe
  • Kreislauf-Wertschöpfungsketten
  • Schlacken- und Reststoffverwertung

#green: Fortgeschrittene Materialien für Nachhaltigkeit

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Materialinnovation ist ein wichtiger Enabler zur Verbesserung der Nachhaltigkeit in der Chemie- und Prozessindustrie. Biobasierte Polymere, fortgeschrittene Trennmembranen, heterogene Katalysatoren und Funktionswerkstoffe aus erneuerbaren oder recycelten Quellen schreiten von der Forschung zur industriellen Anwendung fort. Einreichungen zu Materialdesign, Leistung unter Prozessbedingungen, Recyclingfähigkeit und Scale-up fortgeschrittener Materialien, die den Ressourcenverbrauch reduzieren oder fossilfreie Produktionspfade ermöglichen, sind willkommen.

  • Fortgeschrittene Materialien
  • Biobasierte Polymere
  • Trennmembranen
  • Heterogene Katalysatoren
  • Erneuerbare & recycelte Rohstoffe
  • Fossilfreie Produktion

#green: Industrielle Biotechnologie

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Die industrielle Biotechnologie eröffnet tragfähige, biobasierte Wege zu Chemikalien, Materialien und Zwischenprodukten, die bisher auf fossile Rohstoffe angewiesen waren. Fermentation, enzymatische Konversion und Ganzzell-Biokatalyse entwickeln sich vom Pilotmaßstab zur kommerziellen Skalierung, unterstützt durch Fortschritte im Bioprozessdesign. Einreichungen zu Rohstoffflexibilität und der Integration biotechnologischer Routen in bestehende chemische Produktionsinfrastruktur sind willkommen.

  • Fermentation und Biokatalyse
  • Biobasierte Chemikalien und Materialien
  • Metabolische Rohstoffflexibilität
  • Bioprozessintegration
  • Techno-ökonomische Leistung

#green: Industrielles Wassermanagement

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Wasserströme sind Wertströme. In industriellen Prozessen dient Wasser als Transport-, Wärme-, Beladungs- und Lösungsmedium, bevor es abgeleitet oder recycelt wird. Kosten und regulatorische Rahmenbedingungen erfordern einen bewussteren Umgang mit Wasser. Die Reduzierung des Wasserbedarfs erhöht die Resilienz; neue Technologien ermöglichen das Recycling, und strengere Vorschriften erfordern größere Compliance. Von der Lieferkette bis zum Endprodukt sind neue Lösungen gefragt. Der ACHEMA-Kongress 2027 zielt darauf ab, sowohl technologische Innovationen als auch strategische Rahmenbedingungen zur Optimierung der vielfältigen Wasseranwendungen anzusprechen.

  • Minimum Liquid Discharge
  • Energie- und Ressourceneffizienz
  • Wasserkreislaufführung und Ressourcenrückgewinnung
  • Engagement und Compliance
  • Wassersicherheit und Resilienz

#green: Wasser für die industrielle Transformation

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Wasser ist eine kritische multifunktionale Ressource in vielen industriellen Prozessen. Es fungiert als Kühlmedium, ermöglicht chemische Reaktionen und dient als Bioprozessträger. Als unverzichtbares Element in nahezu allen Sektoren wird Wasser in verschiedenen Zuständen genutzt – als flüssiges Lösungsmittel oder Kühlmittel, als Dampf in thermisch gesteuerten Anwendungen oder als Rohstoffeinsatz. Der Wandel der Industrie erfordert einen intensiven Wissens- und Erfahrungsaustausch. Beitragende sind eingeladen, neue industrielle Technologien, Ansätze oder Methoden für die intelligente, modulare Industrie von morgen vorzustellen.

  • Wasser in der Bioproduktion
  • Wasser zur Kühlung
  • Alternative Wasserressourcen
  • Intelligente Wasserlösungen
  • Wasser für neue industrielle Produktionsrouten (Wasserstoff und PtX)

#digital innovation

#digital: KI für die Prozessindustrie

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KI verändert die Prozessindustrie, indem sie von beratenden Werkzeugen zu KI-Agenten, Feedback-Schleifen und digital gestalteten Workflows übergeht. Vom Pilotprojekt zum operativen Einsatz hat KI das Potenzial bewiesen, die Effizienz über den gesamten Anlagen-Lebenszyklus erheblich zu verbessern. Zu den wichtigsten Anwendungen gehören Prozessmodellierung, digitale Zwillinge (Digital Twins) und KI-gestützte vorausschauende Instandhaltung. Einreichungen zu industriellen KI-Anwendungsfällen, Deployment at Scale und Herausforderungen hinsichtlich Robustheit, Datenqualität, Erklärbarkeit und Human-AI sind willkommen.

  • KI-Agenten und Feedback-Schleifen-Workflows
  • KI-gestützte Prozessmodellierung und -Simulation
  • KI-gestützte vorausschauende Instandhaltung
  • Cross Plant Transfer Learning
  • Digital Twins
  • MLOps / Model Lifecycle Management
  • Selbstoptimierende Prozesskontrolle

#digital: KI & Machine Learning in den Life Sciences

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Machine-Learning- und KI-basierte Methoden sind zunehmend in Life-Science-Workflows eingebettet – von der Zielidentifikation, Hauptkomponentenanalyse (PCA) und molekularem Screening bis hin zur Bioprozessoptimierung und Qualitätskontrolle. Da experimentelle, Prozess- und klinische Daten stärker vernetzt werden, kann KI handlungsrelevante Erkenntnisse, validierte Entscheidungsfindung und effizientere Entwicklungs- und Produktionsworkflows unterstützen. Einreichungen zu validierten Anwendungen, domänenspezifischer Datenintegration und Anforderungen für KI/ML in regulierten Life-Science-Umgebungen sind besonders willkommen.

  • KI-gestütztes molekulares Screening und Zielidentifikation
  • Prädiktive Modellierung in pharmazeutischer und bioprozessualer Produktion
  • Prozessanalytische Technologie (PAT) und KI-gestützte Qualitätskontrolle
  • Datenintegration
  • Regulatorische Anforderungen für KI/ML

#digital: Hyperautomatisierung & autonome Systeme in der industriellen Produktion

Bitte beachten Sie, dass alle Vorträge auf Englisch gehalten werden.

Eine ferngesteuerte Anlage mit minimalem menschlichem Eingriff ist eine wichtige Vision für die Zukunft der industriellen Produktion. Nahtlose Digitalisierung und Konnektivität sind Voraussetzung für autonome Entscheidungsfindung, während Transparenz, Schulung und Validierung unerlässlich sind, um menschliches Vertrauen aufzubauen. Autonome Roboter führen bereits Inspektionsaufgaben durch, und humanoide Roboter sind ein aufkommendes Interessensfeld. Einreichungen zu Robotik, Fernbetrieb, Mensch-Maschine-Zusammenarbeit, Sicherheitskonzepten und Validierung autonomer Systeme sind willkommen.

  • Autonome Operationen und industrielle Robotik
  • Fernbetrieb, drohnenbasierte Inspektion und humanoide Roboter
  • Sicherheit und funktionale Sicherheit für autonome Systeme
  • Mensch-Maschine-Zusammenarbeit
  • Autonomielevel, Validierung und Reifegradmodelle

#digital: Vernetzte Produktion

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Die Vernetzung von Feldgeräten, Maschinen und Sensoren durch einheitliche Architekturen verändert den Anlagenbetrieb. Die IT/OT-Konvergenz, unterstützt durch industrielle Kommunikationsstandards und Edge Computing, ermöglicht Echtzeit-Prozesstransparenz und zuverlässigen Datenaustausch in Produktionsumgebungen. Einreichungen zu Konnektivitätsarchitekturen,  Field -Level Integration, Interoperabilität, Echtzeit-Datenrouting und praktischen Implementierungen vernetzter Produktion in industriellen Umgebungen sind willkommen.

  • Ethernet-APL / Field-Level Connectivity
  • IT/OT-Konvergenz in Prozessanlagen
  • Industrielles IoT und Edge Computing
  • Kommunikationsprotokolle und Interoperabilität (OPC UA, MQTT, AAS)
  • Echtzeit-Datenrouting und Integrationsarchitekturen
  • NOA und interoperable Datenökosysteme

#digital: Industrielle Cybersicherheit

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Mit zunehmender Vernetzung von Prozessanlagen erweitert sich die Angriffsfläche industrieller Steuerungs- und Automatisierungssysteme entsprechend. Der Schutz von Operational Technology (OT) in chemischen, pharmazeutischen und bioprozessualen Umgebungen erfordert gezielte Ansätze, die Resilienz, sichere Architektur und Implementierung unter Legacy-System-Einschränkungen kombinieren. Einreichungen zu OT-spezifischer Bedrohungsminderung, sicherer Systemarchitektur, Netzwerksegmentierung, Incident Response, Risikoanalyse, Standards und regulatorischer Compliance sind willkommen.

  • IT/OT-Cybersicherheit in Prozess- und Pharmaanlagen
  • Incident Response & Recovery in OT-Umgebungen
  • Legacy-System-Sicherheit und OT-Risikoanalyse
  • Sich verändernde regulatorische Anforderungen
  • Industrielle Sicherheitsstandards und regulatorische Compliance (z. B. IEC 62443, CRA)
  • Organisatorische Bereitschaft und Cyber-Resilienz
  • Sichere OT-Architektur und Netzwerksegmentierung

#digital: Datengetriebene Innovation

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Große Mengen an Prozess-, Sensor- und Qualitätsdaten, die im gesamten Betrieb erzeugt werden, bergen erhebliches Potenzial für Produkt- und Prozessinnovation. Die Umwandlung von Rohdaten in umsetzbares Wissen erfordert robuste Datenarchitekturen, hochwertige Datenverwaltung und analytische Fähigkeiten über Labor-, Produktions- und Unternehmenssysteme hinweg. Einreichungen zu Data Governance, Integration und Kontextualisierung, analytischen Methoden auf realen Industriedatensätzen sowie Fallstudien mit messbaren Innovationsergebnissen sind besonders willkommen.

  • Datenarchitektur, Data Governance und Qualitätsrahmen
  • Industrielle Data Lakes, Warehouses und Qualitätsrahmen
  • KI-bereite Daten: Architektur, Kennzeichnung und Kuration
  • FAIR-Datenprinzipien / Datenherkunft & Rückverfolgbarkeit
  • Analytik auf realen Industriedatensätzen

#energy innovation

#energy: Wasserstoffproduktion inkl. innovativer & alternativer Routen

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Wasserstoff ist eine wichtige Energieoption zur Dekarbonisierung von Prozessen, die keine direkte Elektrifizierung nutzen können. Kohlenstoffarmer Wasserstoff kann als 'blauer Wasserstoff' durch Dampfreformierung von Methan mit anschließender CCS, über Biomasse oder Abfall oder als 'grüner Wasserstoff' durch Wasserelektrolyse mit erneuerbarem Strom erzeugt werden. Dabei können verschiedene Technologien eingesetzt werden: alkalische Elektrolyse, PEM-Elektrolyse oder Hochtemperaturelektrolyse. Eine weitere Option ist die Methanpyrolyse. Einreichungen zu Lebenszyklus- und techno-ökonomischen Analysen sowie Scale-up-Technologien sind willkommen.

  • Wasserelektrolyse
  • Methanpyrolyse
  • Dampfmethanreformierung (SMR)
  • Lebenszyklusanalyse & techno-ökonomische Analyse
  • Kohlenstoffarmer Wasserstoff
  • Industrielle Skalierung

#energy: Power-to-X-Prozesse inkl. nachhaltiger Flugkraftstoffe & eFuels

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Power-to-X (PtX)-Technologien bieten klimafreundliche Lösungen, um erneuerbare Energie für die Industrie zugänglicher zu machen. Durch die Nutzung von grünem Wasserstoff als Energieträger und Rohstoff für Grundchemikalien werden Alternativen zu fossilen Ressourcen geschaffen. Mit grünem Wasserstoff und CO₂ als Schlüsselkomponenten für PtX können eine Vielzahl von Kraftstoffen und Materialien produziert werden. Grünes Ammoniak und E-Methanol gelten als ideale Zwischenprodukte. Für den Luftfahrtsektor sind nachhaltige Flugkraftstoffe (SAF) über Methanol-to-Jet- und Fischer-Tropsch-Synthese-Routen realisierbar. Einreichungen zu technischen Entwicklungen oder industriellen Anwendungen entlang der gesamten PtX-Wertschöpfungskette sind willkommen.

  • Power-to-X und Power-to-Liquid
  • Sektorkopplung
  • E-Methanol & grünes Ammoniak
  • Synthetische Kraftstoffe, E-Fuels, SAF
  • Fischer-Tropsch-Synthese & Methanol-to-Jet

#energy: Carbon capture & utilisation / storage

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Angesichts des zunehmenden Drucks zur Dekarbonisierung industrieller Sektoren ist die Implementierung von CCUS in der Prozessindustrie unvermeidlich geworden. CCS bietet einen Weg zur Minderung von Emissionen aus etablierten industriellen Anlagen. Abgeschiedenes CO₂ kann zudem als zusätzlicher chemischer Rohstoff behandelt werden. Reife Technologien wie MEA-Absorption existieren neben jüngeren Entwicklungen mit MOFs sowie direkter Luftabscheidung (DAC). Zur Unterstützung dieser CCUS-Fortschritte benötigt die Prozessindustrie ein integriertes CO₂-Netzwerk mit Komprimierung, Verflüssigung, Rohrleitungen und Speicherkapazität. Einreichungen zu CCUS entlang der gesamten Prozesskette sind willkommen.

  • CCUS
  • DAC
  • Carbon Removal & Management
  • CO₂-Absorption & -Adsorption
  • Chemischer Rohstoff
  • CO₂-Transportnetzwerke
  • Kohlenstoffsequestrierung

#energy: Energieeffizienz

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Die Verbesserung der Energieeffizienz bleibt einer der wichtigsten Hebel für die Prozessindustrie, um Betriebskosten und energiebedingte Treibhausgasemissionen zu senken sowie Ressourcen zu schonen. Schlüsselbereiche wie Wärmeintegration, Abwärmenutzung und industrielle Hochtemperaturwärmepumpen gewinnen neben der Elektrifizierung der Prozesswärme zunehmend an Bedeutung. Wertvolle Beiträge zur CO₂-Reduktion durch Pinch-Analyse und Optimierung von Wärmenetzen sowie Methoden zur Effizienzbewertung sind wesentliche Bausteine für eine zukunftsfähige Prozessindustrie. Auf der Bedarfsseite sind Analysen zur Flexibilität der chemischen und petrochemischen Prozessindustrie wichtiger denn je.

  • Optimierung von Wärmenetzen
  • KI-Perspektiven für die Energieoptimierung
  • Energieeffiziente (intelligente) Prozesse
  • Methoden zur Bewertung der Energieeffizienz

#energy: Alternative Energiequellen und -einträge

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Der Ersatz fossiler Energieträger durch erneuerbare oder kohlenstoffarme Alternativen ist eine zentrale Herausforderung für die Prozessindustrie. Als Kandidaten kommen die direkte Elektrifizierung mittels Widerstands-, Induktions-, Mikrowellen- oder Plasmaerwärmung in Betracht. Darüber hinaus bieten solarthermische Wärmequellen sowie aus Biomasse gewonnene Energie Wege zur Dekarbonisierung industrieller Prozesse und chemischer Reaktionssysteme.

Beiträge sind willkommen zu alternativen Energiequellen und -einträgen, zur Systemintegration in chemischen Anlagenumgebungen und zu Prozessanpassungen – einschließlich techno-ökonomischer Bewertung und CO₂-Fußabdruckanalyse für Prozesse, die alternative Energiequellen nutzen.

  • Elektrifizierung der industriellen Prozesswärme
  • Solarthermische Prozesswärme
  • Aus Biomasse gewonnene Energie
  • Alternative Energieträger
  • Prozessdekarbonisierung
  • Techno-ökonomische Bewertung

#energy: Elektrifizierung von Prozessen

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Mit dem Fortschreiten der Energiewende und dem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien bietet die Elektrifizierung einen zentralen Hebel zur Emissionsreduzierung und zur Verringerung der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern in der Prozessindustrie. Die Elektrifizierung der Prozesswärme, Plasmatechnologie und elektrolysebasierte Produktionsrouten gewinnen für industrielle Anwendungen zunehmend an Aufmerksamkeit – mit Innovationspotenzial und Optimierungsmöglichkeiten sowohl aus technischer als auch aus wirtschaftlicher Perspektive. Einreichungen zur technischen Umsetzung und zu Konzepten elektrifizierter Prozesse sowie zu deren Integration in industrielle Standorte und Stromnetze sind sehr willkommen.

  • Prozess- und Reaktordesign
  • Materialverträglichkeit
  • Elektrifizierte Dampferzeugung
  • (Co-)Elektrolyse
  • Plasmatechnologie
  • Netz- und Standortintegration
  • Flexibler Betrieb

#energy: Energiespeicherung & -integration

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Eine zuverlässige und flexible Energieversorgung in der Prozessindustrie hängt zunehmend von der effektiven Speicherung und Integration von Energie über verschiedene Energieträger und Zeiträume hinweg ab. Energiespeichersysteme wie thermische Energiespeicher, elektrochemische Batteriesysteme oder wasserstoffbasierte Speicher bieten jeweils spezifische Eigenschaften, die für unterschiedliche industrielle Anwendungen geeignet sind. Beiträge zur Auswahl und Auslegung von Speichertechnologien, zur standortspezifischen Integration und zu Strategien der nachfrageseitigen Flexibilität sowie zu Betriebs- und Sicherheitsaspekten in industriellen Anlagenumgebungen sind von zentraler Bedeutung. Beiträge zu diesen Themen sind erwünscht.

  • Thermische Energiespeicherung
  • Elektrochemische Batteriespeicherung
  • Wasserstoffbasierte Energiespeicherung
  • Integration erneuerbarer Energien
  • Nachfrageflexibilität
  • Auslegung industrieller Energiesysteme
  • Multi-Carrier-Energiespeicherung

#energy: Industrielle Wärmeinnovation

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Industrielle Wärme hat einen erheblichen Anteil am Energiebedarf der Prozessindustrie und umfasst ein breites Temperaturspektrum – von Niedertemperaturwärme bis hin zu Hochtemperaturprozessen mit bis zu 2.000 °C. Kontinuierliche Fortschritte bei Hochtemperaturwärmepumpen, der Elektrifizierung industrieller Wärme, Wärmetauscherkonzepten und fortschrittlichen feuerfesten Materialien eröffnen neue Möglichkeiten für industrielle Innovationen. Einreichungen sind willkommen zu Themen der industriellen Wärmeerzeugung, -übertragung und -rückgewinnung, sowie der standortbezogenen Integration von Wärmesystemen.

  • Kohlenstoffarme Wärmeversorgung
  • Industrielle Wärmepumpen
  • Innovation bei Wärmetauschern
  • Direktwiderstandsheizung und induktive Erwärmung
  • Mikrowellen- und Plasmaerwärmung
  • Feuerfeste Materialien und Dämmstoffe
  • Integration industrieller Wärmesysteme

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