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Fokusthema Flexible Produktion

Flexible Produktion

Wer sich in den dynamischen Weltmärkten behaupten will, der muss flexibel sein – in jeder Hinsicht.  Kleinere Chargen, spezieller Produkte, schnellere Zyklen - am Ende muss die Qualität trotzdem stimmen. Die digitale Vernetzung des Wertschöpfungsketten macht es möglich.

Schnell und flexibel zu reagieren bedeutet, die Komplexität der Produktion zu reduzieren und das geht am besten mit modularen Anlagen. Monolithische Anlagen im Nachhinein zu modularisieren ist eine der großen Herausforderungen der heutigen Prozesstechnik. Dazu kommen hohe Anforderungen an die Automatisierungstechnik, damit der Prozess im Sinne eines Plug-and-Produce sofort nutzbar ist. Das Fokusthema „Flexible Produktion“ beleuchtet den aktuellen Stand der Industrie 4.0 und zeigt auf, wohin die Reise geht.

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Flow Chemistry Pavilion

Flow Chemistry Pavillion

Im Flow Chemistry Pavilion in Halle 9.2 demonstrieren Unternehmen und Forschungsinstitute aus ganz Europa gemeinsam ihre neuesten Lösungen in der kontinuierlichen Prozessführung, ganz im Sinne des Fokusthemas Flexible Produktion.

Mittels Flow Chemistry gelingt es, Intermediate und Produkte herzustellen, wie sie mit konventionellen Batch-Techniken so nicht umsetzbar wären. Die Integration mehrerer Unit Operations beschleunigt die Prozessführung - gerade bei Kleinchargen im Pharmamarkt ein unschätzbarer Vorteil.

Die moderne Reaktionstechnik macht die chemischen Produktion fit für die Zukunft: anpassungsfähig, ressourceneffizient, skalierbar und schnell.

Führende Unternehmen aus diesem Bereich haben ihre Teilnahme am Flow Chemistry Pavilion bestätigt. Lesen Sie dazu mehr in der Pressemitteilung Flow Chemistry Pavilion – A first for visitors to ACHEMA 2018!


Modulare Produktion

Modulare Produktion

Die Prozessindustrie verlangt nach mehr Flexibilität, Schnelligkeit und Kosteneffizienz. Modular aufgebaute Produktionsanlagen sind eine der möglichen Antworten darauf. Doch Modularisierung – vom Engineering bis hin zum automatisierten Betrieb – ist nur möglich, wenn sich alle Beteiligten auf verbindliche Standards verständigen, für Schnittstellen zum Beispiel. ZVEI, NAMUR, DECHEMA und VDMA zeigen auf ihrem Stand D41 in Halle 9.2, wie flexible Produktion in der Praxis aussieht: Verfahrenstechnik, Mess- und Regeltechnik sowie der Anlagenbau überwinden die Grenzen des eigenen Industriebereichs, um modular aufgebaute Anlagen in der Prozessindustrie zu etablieren.

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